Sonntag, 23. Dezember 2001, mit Carmen, ca. 20 km  Spät sind wir dran, und ich kämpfe schon etwas mit dem Gefühl, auf dem Weg nicht recht voranzukommen, dabei liegt es doch ganz allein bei mir. Nach einer Woche voller Stress, Frust und Anspannung alles auf einen Tag zu packen, das kann einfach nicht klappen. Umzuschalten, Einstellen, Einstimmen, Loslassen, das bracht Zeit und Geduld, das braucht seinen Weg. Ich muss versuchen, längere Etappen zu machen. Die wachsende Entfernung wird das ja auch mit sich bringen.  Auf den verschneiten Strassen und mit der defekten Scheibenwaschanlage dauert es dann bis fast halb zwei, bis wir in Soultz losgehen können. Das Anziehen der   Wanderschuhe ist schön, und schließlich loszulaufen, das alles versöhnt mich ganz schnell mit mir selbst. Wir nehmen die kleine Landstraße nach Surbourg, und dann beginnt der große Wald um Haguenau, wo wir unsere Erfahrungen mit begehbaren Wegen und Spuren im Schnee machen. Die...
Etappe 11 - Haguenau – Straßbourg - Montag, 24. Dezember   2001 ; Allein ; Ca. 36 km „Eine Sehnsucht ist wie eine Vision ohne Bild. Wenn sie stark ist, hat sie eine ungeheure Kraft. Man wird von ihr förmlich angezogen. Sie lässt einem nicht mehr los. Man muss ihr folgen, koste es was es wolle. Der Camino de Santiago wird als der Weg der grossen Sehnsucht bezeichnet, weil dieser Weg Menschen anzieht, die etwas suchen.“ Es soll in manchen Orten   in Deutschland die kälteste Nacht seit Menschengedenken gewesen sein, sagt das Radio. Nach meiner Nacht im Auto((am Vortag war ich von Soultz les Forêts   nach Haguenau gelaufen) hatte ich   abends vergeblich ein Hotel gesucht, bin an vereisten Hotel – Selbstbedienungs – Kreditkartenterminals gescheitert, hab an Maria und Josef gedacht, denen es ähnlich ergangen sein muss. Dann schließlich in der Nähe von Saverne auf einem Raststättenparkplatz bei laufendem Motor habe ich in...
Freitag, 14. Dezember 2001,  allein,  ca. 24 km Einen Tag nach meiner Rückkehr aus Afrika, den Kopf noch voller Bilder und Eindrücke,   könnte der Kontrast nicht größer sein. Auf verschneiten Feld- und Waldwegen über Landstrassen führt mich mein Weg weiter. Es ist schön, dieser Wechsel und gleichzeitig mute ich mir zuviel zu, wenn ich erwarte, dass sich das Gefühl der „Pilger- Sein“ auf Anhieb einstellt. Vor mir liegt eine extrem stressige Zeit. Das Auto parke ich am Bahnhof von Wissembourg. Ein tolles Gefühl, die Wanderschuhe anzuziehen. Dick verpackt, Mütze, Handschuhe und später am Tag noch die Daunenjacke. Muschel und Kompass umgehängt, die Kamera und dann sehe ich wohl aus wie ein Südpolforscher. Nach ein paar Minuten kommen die ersten Wanderwegmarkierungen und schnell geht es bergauf über Felder, vor mir liegen die Berge; fast wie der Pfälzer Wald, hier also fangen die Nordvogesen an. Ich mache ein paar Photos. Das...
Etappe 9   - Wissembourg   à Soultz sous Forêts - Freitag, 14. Dezember 2001 Allein Ca. 24 km   Einen Tag nach meiner Rückkehr aus Afrika, den Kopf noch voller Bilder und Eindrücke,   könnte der Kontrast nicht größer sein. Mein Gott, was für ein Unterschied, so viele Universen beinhaltet diese kleine Welt. Auf verschneiten Feld- und Waldwegen über Landstrassen führt mich mein Weg weiter. Es ist schön, dieser Wechsel und gleichzeitig mute ich mir zuviel zu, wenn ich erwarte, dass sich das Gefühl der „Pilger- Sein“ auf Anhieb einstellt. Vor mir liegt eine extrem stressige Zeit. Und der ungefühlte Stress, diese meine Welten immer wieder zusammenzubringen, Kohärenz zu spüren zwischen dem, was meine Lebenswelt ausmacht, all diese Universen und Fluchten.  Das Auto parke ich am Bahnhof von Wissembourg. Ein tolles Gefühl, die Wanderschuhe anzuziehen. Dick verpackt, Mütze, Handschuhe und später am Tag...
Etappe 20    -   St. Amé – Remiremont 1. Mai   2002   mit Carmen
Samstag 2. Februar , mit Carmen. Silke und Robert Nach einem stressigen Vormittag dann – ohne den geliebten Kaffee – über die Autobahn nach Obernai. Es ist schon gegen 14:00 als wir ankommen und aufbrechen. Dicke Wolken über uns, und der Wetterbericht war eindeutig traurig. Aber vielleicht irren sie sich ja doch. Schönes kleines Städtchen, wie so viele in dieser Gegend, wir geniessen den Weg, die Fachwerkhäuser, die Lädchen, Gugelhupf – Schaufenster und das alte Stadtbild. Das Ziel liegt hoch oben auf dem Berg, noch ganz schemenhaft: das grosse Kloster Mont St. Odile. Wir besuchen die Kirche in Obernai und sehen Bilder und Statuen der Heiligen. Die Bibel in ihren Händen, ihre Augen geschlossen, und auf der linken Seite der Bibel ein Auge eingemalt. Es geht bei ihr nicht nur um körperliche Blindheit , sondern um seelisches Blind Sein. Motive, die sich wiederholen, das gleiche sehen wir auch in dem Kirchlein von Otrott. Keltischer Schamanismus...
Samstag, 12. Januar 2002,   allein ,   ca. 43 km;   Gehzeit, ca. 9   Stunden An diesem Samstag klingelt der Wecker 20 nach 5, nach nur ca. dreieinhalb Stunden Schlaf. Den Zug werde ich nicht mehr schaffen, also Auto. Durch den Nebel Richtung Süden, anstrengend, aber ich fühle mich trotz der kurzen Nacht ganz frisch.  Landstraße, einsam und neblig, auf die französische Seite wechseln, der Rhein nicht zu sehen, dann wieder Autobahn, an Haguenau. All das bin ich gelaufen. Die Raffinerie bei Reichstett, eine vertraute Dreckschleuder.  Ich finde den Bahnhof schnell und sogar ein billiges Parkhaus. Nach einem Ausflug in den Bahnhof beginnt mein Weg für heute. Geschmückt mit meiner Jakobsmuschel aus Spanien fühle ich mich wie ein bekennender Pilger oder so. Ein paarhundert Meter, unter der für Auto gesperrten Durchfahrt nach Koenigshoffen, auf die kleinen Wege am Fluss oder Kanal südwärts, und schließlich stoße ich auf...
Etappe 18   - Muenster – Geradmèr   ?? April 2002   - mit Carmen   Am nächsten Morgen geht es Richtung Vogesenkamm. Kein so dolles Frühstück, und das wird mich den ganzen Tag noch quälen. Einkauf im Supermarkt und fortan wird das aus Carmen’s Rucksack lugende Baguette auf meinen Photos die Tageszeit anzeigen: nach dem Frühstück und vor dem Mittagessen.   Ein paar freundliche Menschen helfen uns auf den richtigen Weg, und von nun an geht es immer weiter, weiter bergauf, immer schöner werden die Rückblicke ins Tal und immer näher rücken die die Schneekuppen auf den runden Rücken der Vogesenbergen. Am Ende serpentienhaft steil, aber dann sind wir oben. Dann das Zeichen der GR 5 und wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein gutes Gefühl. Vom Rehazentrum oder Krankenhaus, das da ein wenig unpassend in die Lanschaft geklatscht wurde geht das letzte Stück Strasse ohne Anstieg entspanndend weiter.  ...
Etappe 19 Geradmèr – St. Amé   ?? April 2002   - mit Carmen  
Sonntag 3. Februar, Carmen. Silke und Robert "Gehen. Darum geht es. Ich gehe. Ich gehe auf Strassen. Ich gehe auf Feldwegen, ich gehe durch den Sumpf. Ich gehe auf Wegen aller Art. Ich gehe nicht irgend einen Weg. Ich gehe auf dem Jakobsweg." (Beat Sterchi )  Silke und Robert hatten wohl ein Zimmer an der Westseite, jedenfalls hat der Sturm sie heute Nacht ziemlich wachgehalten. Keine Frage, der Wetterbericht hatte leider recht. Der Regen taucht die Landschaft in Nebel und die Wolken hängen ganz tief. Gutes Frühstück, wir packen uns ein und dann ziehen wir los. Durch den nassen Wald, die Bäume grün vermoost, fast ein verwunschener Zauberwald, und immer wieder ahnen wir, welch phantastische ausblicke es von hier oben bei schönerem Wetter geben muss.   Der Regen wird uns den ganzen Tag begleiten, mal stärker und mal schwächer, so dass ich die Mütze ausziehe und mich an der frischen Luft freue.  Dann wieder mit...
?? April 2002 - mit Carmen     Schnell sind die dreieinhalb Stunden von Frankfurt nach Colar zurückgelegt- Wir finden einen Parkplatz in xxx. Am Fluss entlang beginnt unser Weg, durch den Frühling, der sich hier schon so richtig breit gemacht hat. Sind das denn wirklich Streifen von Schnee, ober auf dem Vogesenkamm?   Turkheim bereitet sich für die Saison des Seniorentourinmus vor und erstrahlt noch gelb im Osterschmuck. Schönes kleines Städtchen. Auf Zick – Zack –Wegen auf die südliche Seite des Münstertals, und dort werden wir dann mehr oder weniger für den Rest des Tages bleiben. Der Weg steigt nur langsam an, aber sehr mühevoll für eine mittelalte Inline – Fahrerin, deren Gesicht und Bewegungen deutlich ausdrücken wie anstrengend es sein kann, sich schnell zu bewegen um ja noch nur genauso schnell wie wir voranzukommen. Verbissenheit. Der Mann hingegen ganz elegant, viel müheloser und mit sehr viel weniger Kraftaufwand legt...
Sonntag 17 Februar , Carmen und Silke  Tolles Frühstück. Der Wirt ist wohl extra aufgestanden, und so beginnen wir den Tag gut,   mit Kaffee, Croissants. Dann wieder in die Wanderschuhe, Richtung Ribeauville, weiter durch Weinberge, Waldstücke, auf und ab, bis wir Ribeuaville erreichen. Ein wirklich schönes, sehr sehenswertes Städtchen, die Läden und Cafes laden zu Schauen, Kaufen und Bleiben ein. Ich lasse mich von einer Keksbäckerei verführen und schliesslich trinken wir zwischen Zimmerpflanzen Kaffee, laufen durch die Altstadt und finden dann durch Seitenstraßen unseren Weg aus dem Städtchen heraus. Ganz schön touristisch muss es hier im Sommer zugehen. Vorbei an Hunawihr, bei weiter traumhaftem Wetter, ganz frühlingshaft ist es hier schon. Die ersten Knospen sind überall zu erkennen, und an vielen Stellen ist der Frühling deutlich weitere als im knapp 300 km nördlichen Frankfurt. In Riquewihr verstehen wir, warum das ein solch touristisches...
Samstag 16. Februar   - Carmen und Silke Was für ein schöner Tag, als sollten wir entlohnt werden, für das nasse Wegstück vor zwei Wochen. Wieder hat der Tag mit selbstgemachter Hektik begonnen, gegen die ich was tun muss. Als könnte man einfach so ab- und umschalten. Bis zum Brötchenholen geht es gut, dann bleibt mir innerlich nicht einmal richtig Zeit fürs Frühstück. Idiotisch und unnötig. : "Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft. Im Menschen lebt eine Sehnsucht, die ihn hinaustreibt aus dem Einerlei des Alltags und aus der Enge seiner gewohnten Umgebung. Immer lockt ihn das andere, das Fremde. Doch alles Neue, das er unterwegs sieht und erlebt, kann ihn niemals ganz erfüllen. Seine Sehnsucht ist grösser. Im Grunde seines Herzens sucht er ruhelos den ganz Anderen und alle Wege, zu denen der Mensch aufbricht, zeigen ihm an, dass sein ganzes Leben ein Weg ist, ein Pilgerweg zu Gott." Schön gesagt. Weiß aber nicht so recht,...
Etappe 21   Remiremont -   Melomenil 2. Mai .2002   mit Carmen
Etappe 20    -   St. Amé – Remiremont 1. Mai   2002   mit Carmen
Etappe 18   - Muenster – Geradmèr   ?? April 2002   - mit Carmen   Am nächsten Morgen geht es Richtung Vogesenkamm. Kein so dolles Frühstück, und das wird mich den ganzen Tag noch quälen. Einkauf im Supermarkt und fortan wird das aus Carmen’s Rucksack lugende Baguette auf meinen Photos die Tageszeit anzeigen: nach dem Frühstück und vor dem Mittagessen.   Ein paar freundliche Menschen helfen uns auf den richtigen Weg, und von nun an geht es immer weiter, weiter bergauf, immer schöner werden die Rückblicke ins Tal und immer näher rücken die die Schneekuppen auf den runden Rücken der Vogesenbergen. Am Ende serpentienhaft steil, aber dann sind wir oben. Dann das Zeichen der GR 5 und wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein gutes Gefühl. Vom Rehazentrum oder Krankenhaus, das da ein wenig unpassend in die Lanschaft geklatscht wurde geht das letzte Stück Strasse ohne Anstieg entspanndend weiter.  ...
Etappe 22 - Melomenil - Darney 3. Mai 2002   mit Carmen
Etappe 19 Geradmèr – St. Amé   ?? April 2002   - mit Carmen  
Caminante,  son tus huellas el camino,  y nada más;  caminante,  no hay camino,  se hace camino al andar.  Al andar se hace camino,  y al volver la vista atrás se ve la senda  que nunca se ha de volver a pisar.  Caminante,  no hay camino,  sino estelas en la mar.  (Antonio Machado)       Wanderer, es sind deine Spuren,  der Weg, und nichts weiter.  Wanderer, es gibt keinen Weg;  man erschafft den Weg im Gehen.  Im Gehen erschafft man den Weg,  und wenn man den Blick zurückwendet,  sieht man den Pfad,  den man nie wieder zu gehen haben wird.  Wanderer,  es gibt keinen Weg - nur Kielspuren eines Schiffes im Meer.  (Übersetzung von B.Haab)
1               Rödelheim – Kelsterbach 2               Kelsterbach – Mainz Kastel 3               Mainz Kastel – Oppenheim 4               Oppenheim – Osthofen 5               Osthofen – Worms – Frankenthal 6               Frankenthal – Neustadt WS 7               Neustadt WS – Ranschbach 8               Ranschbach –...
ca. 20 km, gemeinsam mit Carmen Ich hatte eigentlich mit einer „Durst­strecke“ gerechnet, nach meiner Erfahrung mit Sofia zum autofreien Sonntag auf der linken Rheinuferseite und den Berichten meines Kollegen Dirk Entsprechend mental gerüstet gingen wir dann los, ziemlich spät Autofahrt bis Kostheim,   über die Mainbrücke nach Gustavsburg, durch Industriegebiet und nicht ganz klarem Weg, aber wir haben ja eine tolle Karte, finden dann bald den Uferweg und beginnen unsere Wanderung auf dem Damm. Eine schöne Landschaft, wir sehen nicht sehr viel vom Rhein, immer wieder schimmert er zwar mal durch, aber es ist nicht das grosse Panaorama. Aber wunderschön, grüne Wiesen links, Uferwald rechts, die Sonne ist warm und scheint uns genau ins Gesicht; wir fühlen uns wohl, das Laufen mach Freude. Mit der Fähre dann in Ginsheim   (ganz hüsche Häuser am Ufer, manche allerdings mit Ziergärten für Zuschauer) auf die Insel, Nonnenau, und dann...
73             St. Jean Pied du Port - Huntto 74             Huntto – Roncevalles 75             Roncevalles - Larasoania 76             Larasoania – Pamplona 77             Pamplona – Puente La Reina 78             Puente La Reina – Estella 79             Estella – Los Arcos 80             Los Arcos – Logronio 81             Logronio – Ventosa 82...
36             Cluny – St. Mamert 37             St. Mamert – Lamure 38             Lamure – Sarcey 39             Sarcey – Villecheneve 40             Villecheneve – Cuzieu 41             Cuzieu – Margerie-Chantagret 42             Margerie-Chantagret   - Apinac 43             Apinac – Roche en Regnier 44             Roche en Regnier – Le Puy en Velay 45...
Etappe 21   Remiremont -   Melomenil 2. Mai .2002   mit Carmen
Etappe 18   - Muenster – Geradmèr   ?? April 2002   - mit Carmen   Am nächsten Morgen geht es Richtung Vogesenkamm. Kein so dolles Frühstück, und das wird mich den ganzen Tag noch quälen. Einkauf im Supermarkt und fortan wird das aus Carmen’s Rucksack lugende Baguette auf meinen Photos die Tageszeit anzeigen: nach dem Frühstück und vor dem Mittagessen.   Ein paar freundliche Menschen helfen uns auf den richtigen Weg, und von nun an geht es immer weiter, weiter bergauf, immer schöner werden die Rückblicke ins Tal und immer näher rücken die die Schneekuppen auf den runden Rücken der Vogesenbergen. Am Ende serpentienhaft steil, aber dann sind wir oben. Dann das Zeichen der GR 5 und wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein gutes Gefühl. Vom Rehazentrum oder Krankenhaus, das da ein wenig unpassend in die Lanschaft geklatscht wurde geht das letzte Stück Strasse ohne Anstieg entspanndend weiter.  ...
Etappe 22 - Melomenil - Darney 3. Mai 2002   mit Carmen
Etappe 19 Geradmèr – St. Amé   ?? April 2002   - mit Carmen  
Etappe 20    -   St. Amé – Remiremont 1. Mai   2002   mit Carmen
Caminante,  son tus huellas el camino,  y nada más;  caminante,  no hay camino,  se hace camino al andar.  Al andar se hace camino,  y al volver la vista atrás se ve la senda  que nunca se ha de volver a pisar.  Caminante,  no hay camino,  sino estelas en la mar.  (Antonio Machado)       Wanderer, es sind deine Spuren,  der Weg, und nichts weiter.  Wanderer, es gibt keinen Weg;  man erschafft den Weg im Gehen.  Im Gehen erschafft man den Weg,  und wenn man den Blick zurückwendet,  sieht man den Pfad,  den man nie wieder zu gehen haben wird.  Wanderer,  es gibt keinen Weg - nur Kielspuren eines Schiffes im Meer.  (Übersetzung von B.Haab)
1               Rödelheim – Kelsterbach 2               Kelsterbach – Mainz Kastel 3               Mainz Kastel – Oppenheim 4               Oppenheim – Osthofen 5               Osthofen – Worms – Frankenthal 6               Frankenthal – Neustadt WS 7               Neustadt WS – Ranschbach 8               Ranschbach –...
ca. 20 km, gemeinsam mit Carmen Ich hatte eigentlich mit einer „Durst­strecke“ gerechnet, nach meiner Erfahrung mit Sofia zum autofreien Sonntag auf der linken Rheinuferseite und den Berichten meines Kollegen Dirk Entsprechend mental gerüstet gingen wir dann los, ziemlich spät Autofahrt bis Kostheim,   über die Mainbrücke nach Gustavsburg, durch Industriegebiet und nicht ganz klarem Weg, aber wir haben ja eine tolle Karte, finden dann bald den Uferweg und beginnen unsere Wanderung auf dem Damm. Eine schöne Landschaft, wir sehen nicht sehr viel vom Rhein, immer wieder schimmert er zwar mal durch, aber es ist nicht das grosse Panaorama. Aber wunderschön, grüne Wiesen links, Uferwald rechts, die Sonne ist warm und scheint uns genau ins Gesicht; wir fühlen uns wohl, das Laufen mach Freude. Mit der Fähre dann in Ginsheim   (ganz hüsche Häuser am Ufer, manche allerdings mit Ziergärten für Zuschauer) auf die Insel, Nonnenau, und dann...
73             St. Jean Pied du Port - Huntto 74             Huntto – Roncevalles 75             Roncevalles - Larasoania 76             Larasoania – Pamplona 77             Pamplona – Puente La Reina 78             Puente La Reina – Estella 79             Estella – Los Arcos 80             Los Arcos – Logronio 81             Logronio – Ventosa 82...
Etappe 21 Remiremont - Melomenil Auf dem Jakobsweg .... von Frankfurt nach Santiago Di Compostellaat December 31, 1969, 9:00 pm (cached at June 6, 2006, 4:51 am)

Etappe 21  Remiremont -  Melomenil 2. Mai .2002  mit Carmen
Etappe 20   -  St. Amé – Remiremont 1. Mai  2002  mit Carmen
Etappe 19 Geradmèr – St. Amé Auf dem Jakobsweg .... von Frankfurt nach Santiago Di Compostellaat December 31, 1969, 9:00 pm (cached at June 6, 2006, 4:51 am)

Etappe 19 Geradmèr – St. Amé   ?? April 2002  - mit Carmen  
Etappe 22 - Melomenil - Darney Auf dem Jakobsweg .... von Frankfurt nach Santiago Di Compostellaat December 31, 1969, 9:00 pm (cached at June 6, 2006, 4:51 am)

Etappe 22 - Melomenil - Darney 3. Mai 2002  mit Carmen
Etappe 18  - Muenster – Geradmèr   ?? April 2002  - mit Carmen   Am nächsten Morgen geht es Richtung Vogesenkamm. Kein so dolles Frühstück, und das wird mich den ganzen Tag noch quälen. Einkauf im Supermarkt und fortan wird das aus Carmen’s Rucksac...
36            Cluny – St. Mamert 37            St. Mamert – Lamure 38            Lamure – Sarcey 39            Sarcey – Villecheneve 40            Villecheneve – Cuzieu 41            Cuzieu – Margerie-Chantagret 42            Margerie-Chantagret ...
ca. 20 km, gemeinsam mit Carmen Ich hatte eigentlich mit einer „Durst­strecke“ gerechnet, nach meiner Erfahrung mit Sofia zum autofreien Sonntag auf der linken Rheinuferseite und den Berichten meines Kollegen Dirk Entsprechend mental ge...
1              Rödelheim – Kelsterbach 2              Kelsterbach – Mainz Kastel 3              Mainz Kastel – Oppenheim 4              Oppenheim – Osthofen 5              Osthofen – Worms – Frankenthal 6              Franken...
73            St. Jean Pied du Port - Huntto 74            Huntto – Roncevalles 75            Roncevalles - Larasoania 76            Larasoania – Pamplona 77            Pamplona – Puente La Reina 78            Puente La Reina – Estella 79      ...
Caminante, son tus huellas el camino, y nada más; caminante, no hay camino, se hace camino al andar. Al andar se hace camino, y al volver la vista atrás se ve la senda que nunca se ha de volver a pisar. Caminante, no hay camino, sino estelas en la mar....